CORONA-PANIK? NEIN, DANKE!
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CORONA-PANIK? NEIN, DANKE!

Die aktuelle Situation und die täglich schlimmer werdenden Neuigkeiten, können einen schon ganz schön irre machen, oder? Doch gerade jetzt ist es wichtig ruhig zu bleiben, für die Gesundheit und Nerven. 3 Tipps, mit denen Du Dich besser fühlst. 

Wenn Stress im System ist, kann das Immunsystem nicht richtig arbeiten. Das habe ich von Bruce Lipton gelernt. Ich drücke es mal ganz unwissenschaftlich aus: Der Zellforscher erklärt in seinem Hörbuch „Wisdom of the cells“, dass die Selbstheilungs- und Reparaturkräfte der Zellen nur arbeiten können, wenn sie ungestört sind. Sind aber Stresshormone vorhanden, müssen die Zellen sich erst denen widmen und können sich zum Beispiel um Viren nicht so gut kümmern. 

Der zweite Grund, warum Stress jetzt kontraproduktiv ist, ist deine Denkfähigkeit. sobald Stresshormone aktiviert werden, läuft ein Notfallprogramm im Organismus ab. Das kann in einer akuten Situation lebenserhaltend sein, beispielsweise, wenn du fast vor ein Auto läufst und durch dieses Programm noch schnell zurückspringen kannst. Generell schränkt es aber das Großhirn im Denken ein. Dir stehen einfach nicht mehr alle Ideen, Fähigkeiten und Erfahrungen zur Verfügung, die du sonst hast. Das ist im Moment und natürlich ganz generell also auch nicht hilfreich.

Hier habe ich deshalb 3 Tipps zusammengestellt, die dir helfen, wieder ruhig und besonnen zu werden:

  1. Konzentriere dich auf alles Positive
    Wahrscheinlich geht es dir wie mir. Obwohl da draussen gerade alles verrückt spielt, geht es dir im Grunde genommen gut. Vorausgesetzt natürlich, du hattest nicht vorher schon gravierende Themen, die mit Covid-19 gar nichts zu tun haben. Aber generell bist du hoffentlich gesund und deine Familie auch. Ihr habt genug zu essen und ein Heim, in das ihr euch im Moment verkriechen könnt. Der Frühling kommt gerade in Schwung und das Wetter ist ebenfalls toll. Und laut Prof. Dr. Drosten von der Charité können und sollen wir das auch geniessen, da es an der frischen Luft gerade am sichersten ist. Schreib doch am besten eine ganze Liste mit Dingen, die gerade gut sind. Wenn dabei einige „Ja, aber…“ in deinem Kopf auftauchen sollten, ignoriere sie einfach und schreibe weiter. Du wirst merken, dass deine Laune sich dabei bessert. Und am besten schaust du dir deine Liste gleich morgens nach dem Aufwachen an, um positiv in den Tag zu starten.
  2. Bleibe im Hier und Jetzt
    Damit du Punkt 1 gut befolgen kannst, hilft es sehr, dich auf den aktuellen Moment zu fokussieren. Nimm zum Beispiel wahr, wie genau dieser Augenblick gerade ist, während du das hier liest. Betrachte nur die aktuelle Situation und lass dich nicht verrückt machen von dem, was vielleicht noch kommt oder was letzte Woche noch möglich war. Achte einfach nur auf „Jetzt“ und „Jetzt“ und „Jetzt“.
  3. Nutze die Zeit
    Fast alle Menschen haben jetzt mehr Zeit als sonst. Kinder müssen nicht durch die Gegend chauffiert werden und auch Du sitzt vielleicht schon im Homeoffice und sparst die Fahrzeit. Firmen arbeiten eher auf Sparflamme und Freizeitaktivitäten sind eingeschränkt. Nutze deshalb die Zeit, um etwas zu tun, wozu du sonst keine Musse findest: Lesen, Malen, Spazieren gehen, Meditieren oder mit Freunden telefonieren. Ich merke zum Beispiel, dass ich gerade mit mehr Menschen spreche (am Telefon, per Skype oder facetime) also sonst. Das finde ich schön. Und spürbar haben alle ein bisschen mehr Zeit, weil sie nicht von Termin zu Termin hetzen müssen. 

Auch bei pessimistischster Betrachtung, wird die Corona-Krise irgendwann vorbei sein. Und natürlich hoffe ich, dass das so schnell wie möglich passiert. Solange ich aber nichts daran ändern kann, dass sie  da ist, versuche ich das Beste daraus zu machen. Ich hoffe, das kannst du auch. Sollte dir das, trotz allem, nicht gelingen, kann ich dich unterstützen. Meine Coachings gibt es – nicht erst seit dieser Woche – auch Online. 

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